Propp

Programm zur Primärprävention

"Schülerinnen und Schüler stärken - Konflikte klären"

ProPp ist ein Programm des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz für die Orientierungsstufe zur Primärprävention von Sucht und Gewalt an Schulen. Darüber hinaus dient es der Förderung der Sozialkompetenz von Schülerinnen und Schülern.
ProPp ist in drei Bausteine untergliedert:
1. Das Selbstkonzept (ICH)
2. Das Miteinander in der Klassengemeinschaft (ICH + DU= WIR)
3. Die Konfliktbearbeitung

Die Stärkung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler, die Förderung ihrer sozialen Kompetenzen und die Schaffung einer respektvollen Kultur des Miteinanders ist, neben der Vermittlung von Lerninhalten, der pädagogische Auftrag der Schule. Sie können so zu mündigen, erfolgreichen Mitgliedern unserer Gesellschaft heranwachsen.
ProPp hat zum Ziel, die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Schülerinnen und Schüler zu fördern (Selbst – und Sozialkompetenz) und die Klassensituation positiv zu beeinflussen. Sie sollen darüber hinaus in der Lage sein, Konflikte konstruktiv und gewaltfrei zu lösen (Kommunikations - und Konfliktlösungskompetenz).
ProPp wird seit dem Schuljahr 2017-2018 in einer Klasse der Orientierungsstufe von der Klassenlehrkraft und der Schulsozialarbeiterin durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler zeigen reges Interesse und eine Verbesserung des Klassenklimas und der Zufriedenheit aller aufgrund einer erhöhten Konfliktlösekompetenz ist festzustellen.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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